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Da die Beiträge dem Sonderausgabenabzug §10a EStG unterliegen, steht die Riester-Rente nicht in Konkurrenz zu anderen Vorsorgevarianten.

 

Berechnen Sie sofort online, wie hoch Ihre monatliche Riester-Rente sein wird, um die maximale Förderung für den Aufbau Ihrer Altersvorsorge zu erhalten. Profitieren Sie noch in diesem Jahr von den staatlichen Zulagen.

 

 

Wer darf "Riestern"?

Alle in der gesetzlichen Rentenversicherung Pflichtversicherten sowie Arbeiter und Angestellte im öffentlichen Dienst sind förderberechtigt, wie z. B.:

  • Bezieher von Übergangs-, Unterhalts- und Versorgungskrankengeld,
  • Bezieher von Arbeitslosengeld,
  • Behinderte Personen, die in die Erwerbsfähigkeit geführt werden sollen,
  • Mitglieder geistlicher Genossenschaften,
  • Personen, die ein freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr leisten,
  • Wehr- und Zivildienstleistende,
  • Geringfügig Beschäftigte, die auf die Sozialversicherungsfreiheit verzichtet haben,
  • Seelotsen,
  • Landwirte, die in der Pflichtversicherung der Landwirte versichert sind,
  • Pflichtversicherte Selbständige wie z. B. Hebammen und Pflegepersonen,
  • Nicht Erwerbstätige in der Kindererziehungszeit,
  • Bezieher von Vorruhestandsgeld,
  • Künstler, die nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz versichert sind,
  • Auszubildende,
  • Berufs- und Zeitsoldaten,
  • Mitarbeiter im öffentlichen Dienst mit beamtenähnlicher Zusatzversorgung,
  • Beamte.

Wie hoch sind die staatlichen Zulagen?

  • Ledige erhalten pro Jahr 154 €, Ehepaare 308 €
  • Kinder, geboren bis Ende 2007: 185 €
  • Kinder, geboren ab 2008: 300 €
  • Junge Leute bis 25 einmalig 200 €

Ledige erhalten pro Jahr die staatliche Zulage von 154 €.

Bei Ehepaaren genügt es, wenn nur einer der Ehepartner zulagenberechtigt ist (unmittelbare Zulagenberechtigung). Der zweite Ehepartner ist in diesem Fall mittelbar zulagenberechtigt und profitiert ebenfalls von der staatlichen Förderung. In jedem Fall muss die staatliche Zulage bei Ehepaaren in zwei getrennte Riester-Verträge fließen.

 

Die Riester-Zulage für Kinder erhalten Sie für jedes Kind, für das Sie Kindergeld beziehen. Wer von Ihnen die Zulage für welches Kind erhalten soll, können Sie selbst bestimmen. Aufgeteilt werden kann die Zulage für ein einzelnes Kind nicht. Üblicherweise erhält die Mutter die Kinderzulage. Wenn der Vater die Kinderzulage erhalten soll, können die Ehepartner dies gemeinsam beantragen.

Die Höhe der Kinderzulage hängt vom Geburtsjahr des Kindes ab. Um eine korrekte Berechnung durchzuführen, ist es wichtig zu wissen, bis zu welchem Alter des Kindes Sie voraussichtlich Kindergeld erhalten. Normalerweise wird Kindergeld gezahlt bis das Kind das 18. Lebensjahr vollendet hat. Diese Altersgrenze kann sich jedoch in vielen Fällen bis maximal zum 27. Lebensjahr durch Studium, Schul- und Berufsausbildung, Arbeitslosigkeit oder Wehr- oder Ersatzdienste verschieben.

 

Wenn Sie das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und mit dem Riester-Sparen beginnen, erhalten Sie einen einmaligen Berufseinsteiger-Bonus von 200 €.

 

Für die korrekte Berechnung Ihrer Riester-Rente spielt Ihr Geburtsjahr eine wesentliche Rolle und bestimmt die Dauer der Ansparphase, aus der sich Ihr voraussichtliches Renteneintrittsalter und die Höhe der Riester-Rente ergibt. Zu Rentenbeginn steht Ihnen also mehr Vermögen zur Verfügung, wenn Sie länger gespart haben.

 

Um die vollen staatlichen Zulagen für eine Riester-Rente zu erhalten, sollten Riester-Sparer 4 % ihres sozialversicherungspflichtigen Vorjahres-Bruttoeinkommens abzüglich der staatlichen Zulagen in den Riester-Vertrag einzahlen. Der Staat reduziert die Zulagen entsprechend, wenn der Eigenbeitrag niedriger ist.

Für nur mittelbar Zulagenberechtigte und niedrige Einkommen genügt ein Sockelbetrag von 5 € pro Monat bzw. 60 € pro Jahr.

 

Steuerliche Behandlung

Durch die Steuerersparnis durch Sonderausgabenabzug des Eigenbeitrags bei der Einkommenssteuer erhalten Riester-Sparer die maximale Förderung. Wenn der maximal abzugsfähige Eigenbetrag in Höhe von 2100 € abzüglich der staatlichen Zulagen gespart wird, erreicht man die maximale Steuerersparnis. Der maximal abzugsfähige Eigenbetrag von 2100 € erhöht also indirekt die staatliche Förderung und wirkt sich steuermindernd aus.

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