Trotz Prävention kommt es immer wieder zu Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Die Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand und die Berufsgenossenschaften erbringen dann Rehabilitations- und Entschädigungsleistungen.

 

Die wirtschaftlichen Folgen einer Teil- oder Vollinvalidität nach einem Unfall können die bisherige Lebensqualität erheblich einschränken.

 

 

 

Träger:

 

 

Personenkreis:

 

Geltungsbereich:

 

 

 

Leistungen:

 

 

 

 

 

 

Unfallrente:

 

 

Beiträge:

Berufsgenossenschaften

Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand

 

Pflichtversicherte und freiwillig Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung

 

Im Rahmen der versicherten Tätigkeit (Arbeit, Schule, Studium, Kindergarten) sowie auf dem Weg von der Wohnung zum Tätigkeitsort und zurück. Ferner bei Berufskrankheiten sowie bei ehrenamtlichen Tätigkeiten (abhängig von bestimmten Voraussetzungen).

 

Bausteine gesetzlich festgelegt:

- Behandlung der Unfallfolgen

- Rehabilitation

- Sterbegeld

- Hinterbliebenenrente

- Verletztenrente ab 20 % verminderter Erwerbsfähigkeit, die länger als 26 Wochen fortbesteht

 

Bei voller Erwerbsminderung wird max. 66,7 % des letzten Jahresarbeitsverdienstes als Verletztenrente von dem Leistungsträger gezahlt.

 

Die Beiträge werden allein vom Arbeitgeber erbracht. Die Beitragshöhe richtet sich dabei u. a. auch nach der Höhe des an die Arbeitnehmer ausgezahlten Arbeitsentgelts.